Katze

Die Katze
Ernährung: Hauskatzen sind Fleischfresser. Sie brauchen also auf jeden Fall eiweißreiche Nahrung. Sie jagen und fressen Mäuse, Ratten und Vögel. Gelegentlich brauchen Katzen auch pflanzliche Nahrung. Deshalb beobachtet man sie manchmal dabei, wie sie Gras fressen.
Verhalten: Hauskatzen sind recht anschmiegsam und zahm. Dennoch haben auch sie ein paar der Verhaltensweisen ihrer wilden Vorfahren beibehalten. So markieren auch Hauskatzen noch ihr Revier mit Urin. Und selbst gut ernährte Katzen, die es eigentlich gar nicht müssten, gehen hin und wieder Mäuse jagen.
Katzen nennt man auch Zehengänger, weil sie auf ihren Fußballen laufen. Anders als bei anderen Zehengängern sind ihre Krallen meist eingezogen. Dadurch lassen sich ihre Spuren erkennen, weil die Abdrücke der Krallen vor den Ballen fehlen. Hauskatzen zählen zu den beliebtesten Haustieren der Menschen. Sie stammen von den Wildkatzen ab und leben seit etwa 3500 Jahren friedlich mit den Menschen zusammen. Das war aber nicht immer so. Auch wenn heutige Katzen oft anschmiegsam und freundlich sind, so waren ihre Vorfahren doch Raubtiere. Sie mussten zum Beispiel jagen, um in der Wildnis zu überleben. Das kannst du in manchen Verhaltensweisen auch heute noch feststellen.
Aussehen: Das Aussehen von Hauskatzen kann, je nach Rasse, sehr unterschiedlich sein. Die typische Musterung des Fells, wenn es nicht einfarbig ist, wird „Tabby“ genannt. Dann ist das Fell entweder gestreift oder gepunktet und auf der Stirn hat die Hauskatze eine helle, M-förmige Stelle.
Lebensraum: Hauskatzen zählen zu den beliebtesten Haustieren und werden praktisch überall auf der Welt gehalten. Sie stammen von den Wildkatzen ab, von denen heute noch einige in den warmen Regionen der Erde vorkommen.